Wandernadeln für den Diemel-Ems-Weg

 

 

Neujahrswanderung 2018

Text und Bild von Marion Bulla, Haller Kreisblatt

 

Plakettenverleihung Ems-Hase-Hunte-Else-Weg

Dies sind die Wanderer, die in 2016 alle Etappen des Ems-Hase-Hunte-Else-Weges gewandert sind. Dabei haben sie aber noch nicht den gesamten Weg zurück gelegt. Der ist immerhin fast 180km lang und somit in 5 (6) Etappen nicht zu schaffen.

Heute Abend wurden die Wandernadeln des Weges von den Wanderführern überreicht. Ein geselliger Abend als Nachklang der Wanderungen des letzten Jahres mit Bilder, Chronik und leckerem Essen, gestiftet und hergerichtet von den Wanderfrauen. Und dann noch der Ausblick auf dieses Jahr. Die Wandergruppe will dieses Jahr den Diemel-Ems-Weg erwandern.

Hier eine kurze Beschreibung des Weges:

Der Ems-Hase-Hunte-Else-Weg überquert sowohl den Teutoburger Wald als auch den Kamm des Wiehengebirges. Weitere "Bergetappen" führen über die Meller Berge, den Stemweder Berg, die Dammer Berge und die Ankumer Höhe. Er geht vorbei an 6 Aussichtstürmen und 4 Seen. Die Quellen von Hase und Hunte liegen direkt am Weg. Der Wanderweg beginnt in Dissen am Teutoburger Wald. Vom dortigen Bahnhof bis zum Aussichtsturm auf der Steinegge verläuft er identisch mit dem Wanderweg X5 des Westfälischen Heimatbundes. Nach Überquerung des Teutoburger Höhenzuges verläuft der Weg etwa ab dem Blauen See über eine Länge von ca. 4,5 km parallel zum Ahornweg. Es geht vorbei an der Hasequelle "Schwarze Welle", dann folgt der Aufstieg auf den Beutling mit dem 30 m hohen Aussichtsturm. Unterhalb des Beutlings biegt der Ahornweg vom EHHE-Weg ab. Es geht weiter Richtung Melle. Nach Durchquerung der Meller Berge mit dem neu errichteten Aussichtsturm Ottoshöhe wird der Kamm des Wiehengebirges bei Bad Essen, dem Kurort im Wittlager Land, überschritten. Hier verläuft der Weg parallel zum Wittekindsweg (Osnabrück nach Porta Westfalica, weiß-rot markiert). Weiter geht es Richtung Norden über das Schloß Ippenburg auf den Stemweder Berg zu. Hinter diesem knickt der Weg Richtung Westen durch das Naturschutzgebiet Ochsenmoor zum Naturpark Dümmersee ab. Von dessen Westufer geht es durch die Endmoräne der Dammer Berge (mit dem Dammer Bergsee) Richtung Alfsee. Hier bieten sich viele Freizeitmöglichkeiten. Im Bereich der Ankumer Höhe wird der Weg begleitet vom Hünenweg (Osnabrück nach Papenburg) und vom Bersenbrücker Landweg. Weiter führt der Wanderweg nach Fürstenau, wo er direkt am Schloßgraben entlang verläuft. Hinter Fürstenau begleitet über eine Strecke von 1 km wieder der Bersenbrücker Landweg den Wanderweg. Der Sallersee ist der letzte der Seen am Wanderweg. Der Weg endet schließlich am alten Rathaus im emsländischen Lingen.

 

 

Neujahrswanderung 2017

Bericht aus dem Haller Kreisblatt von Marion Bulla:

 

 

 

 

 

Wanderplaketten Ahornweg

Gut Essen und gut Trinken war heute bei den Wanderern angesagt. Nachlese des letzten Wanderjahres und die Verleihung der Wanderplaketten stand auf dem Plan. Ganz besonders zu erwähnen: Renate Kleinebecker ist den Ahornweg bereits dreimal in ganzer Länge gewandert und erhielt am Abend die goldene Plakette.

Silber (zweimal den Ahornweg erwandert): Heinz Kieserling, Horst Kleinebecker, Ursula und Hans Mälzig, Christa Zuchgan.

Bronze ging dann an Christa Eder, Klaus Eder, Reinhold Kraus, Werner Kühn, Marianne Peperkorn, Brunhilde Ruskaup, Winfried Schneider, Georg Westmeier, Erika Wolf, Erwin Wolf und Friedel Zurmühlen.

 

 

und hier der Bericht aus dem Haller Kreisblatt: